Fragebogen: Netzwerk- und Unternehmenskooperation

Sehr geehrte Damen und Herren,

diese Umfrage untersucht die Netzwerk- und Kooperationsbereitschaft der Unternehmen aus den Region Hamburg, Rostock, Bad Doberan und Güstrow.

Alle Ergebnisse dieser Umfrage unterliegen dem Datenschutz und werden nur für die Forschung im Rahmen der Verbesserung der Netzwerk- u. Unternehmenskooperation verwendet werden. Alle Daten werden nur in statistischem Format verwendet, so dass Rückschlüsse auf einzelne Unternehmen nicht möglich sind.

Herzlichen Dank für Ihre wertvolle Zeit und Ihre Antworten.


I. Allgemeine Merkmale Ihres Unternehmens
1. In welcher Region ist Ihr Unternehmen angesiedelt?
Rostock Güstrow
Hamburg sonstige:
Bad Doberan

2. Welchem Wirtschaftsbereich ist Ihr Unternehmen am ehesten zuzuordnen?
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Gesundheits- und Sozialwesen
Banken, Versicherungen, Finanzdienstleistungen Hotelerie und Gastronomie
Fertigung, Produktion sonstige Wirtschaftsbereiche:
Medienwirtschaft
Nachrichtenübermittlung, EDV, Internet

3. Wieviele angestellte Beschäftigte hat Ihr Unternehmen?
1-20 100-500
20-50 > 500
50-100

4. Welcher Rechtsform unterliegt Ihr Unternehmen?
      

5. Wieviel Umsatz hat Ihr Unternehmen im letzten Geschäftsjahr erwirtschaftet?
< 2 Mio. € 10 Mio. bis 50 Mio. €
2 Mio. bis 5 Mio. € 50 Mio. bis 100 Mio. €
5 Mio. bis 10 Mio. € > 100 Mio. €

6. Wie hat sich Ihr Gewinn in den letzten drei Jahren entwickelt?
gestiegen gefallen
gleich geblieben

7. Wie schätzen Sie die Entwicklung des Marktes ein, auf dem Sie ihre wichtigsten Leistungen verkaufen?
stark wachsend rückläufig
wachsend stark rückläufig
stagnierend

8. Ist Ihr Unternehmen im Internet vertreten?
ja nein

II Kooperationen
9. Sind Sie derzeit an einer oder mehreren Unternehmenskooperationen beteiligt? (falls nein, bitte fahren Sie mit Frage 16 weiter)
ja nein

10. An wie vielen Kooperationen ist ihr Unternehmen beteiligt?
1 mehr als 5
2-5 keine

11. Wie weit liegen die Partner geografisch auseinander? (Mehrfachantwort möglich)
in eigener Region international
national

12. Wie entstanden die erste Kontakte die zu einer Kooperation führte? (Mehrfachantwort möglich)
Banken, Versicherungen, Unternehmensberatungen Netzwerkveranstalter
eigene Recherche Förderinstitutionen
Berufs- und Fachverbände Wissenschaft / Forschung
Werbeagenturen sonstige:
Kooperationsbörsen

13. Welche Unternehmensgröße haben die Partner der Kooperationen?
Großunternehmen KMU
überwiegend Großunternehmen überwiegend KMU

14. In welchem Verhältnis stehen die Partner in der Wertschöpfungskette?
unterschiedliche Märkte gleiche Stufe; unterschiedliche Funktion
gleiche Stufe; gleiche Funktion unterschiedliche Funktion

15. Wie groß ist der Einfluß, den Sie auf die Entscheidungen Ihrer wichtigsten Kooperationspartner ausüben?
sehr groß gering
groß keiner
mittel

16. Wie hat sich ihr Verhältnis zu Kooperationen in den letzten drei Jahren verändert?
konkrete Kooperationsgedanken 12345 keine Kooperationen

17. Bestehen bereits Kooperationen mit Unternehmen aus Hamburg, Rostock, Bad Doberan und Güstrow?
ja nein

18. Sind Kooperationen in folgenden Regionen geplant? (Mehrfachantwort möglich)
Hamburg Güstrow
Rostock andere:
Bad Doberan

19. Welche Vorteile sehen Sie in den Kooperationen mit Unternehmen aus Hamburg, Rostock, Bad Doberan oder Güstrow?


20. Welche Nachteile sehen Sie in den Kooperationen mit Unternehmen aus Hamburg, Rostock, Bad Doberan oder Güstrow?


21. Auf welche Dauer ist eine Kooperation aus Ihrer Sicht insgesamt angelegt?
kurzfristig unbefristet
mittel-/langfristig

Welche Wettbewerbsziele verfolgt Ihr Unternehmen durch Kooperationen und wie umfassend konnten Sie diese bereits realisieren?
voll erreicht12345gar nicht erreicht
22. Kosteneinsparung
23. Umsatzsteigerung
24. Produktivitätssteigerung
25. Qualitätssteigerung
26. Vermeidung von Über- und Unterauslastung
27. Erschließung neuer Märkte
28. Erhöhung von Marktanteilen
29. Erweiterung der Produktpalette
30. Höherer Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens
31. Sonstige:

32. Wie erfolgreich waren Ihre bisherigen Kooperationen
überwiegend erfolgreich überwiegend unbefriedigend
überwiegend zufriedenstellend überwiegend gescheitert
teils-teils

Bitte beurteilen Sie folgende Aussagen:
Ihre Kooperationen sind umso erfolgreicher, ...
trifft zu12345keine Erfahrung gemacht
33. ... je geringer die räumliche Entfernung zwischen den Kooperationspartnern ist.
34. ... je geringer die kulturellen und sprachlichen Unterschiede zwischen den Kooperationspartnern sind.
35. ... je geringer die rechtlichen Unterschiede zwischen den Gebieten sind, in denen die Kooperationspartner ansässig sind.
36. ... je mehr sich die Ziele der Kooperationspartner sich ergänzen
37. ... je konkreter die vertraglichen Festschreibung der individuellen Leistungspflichten sind
38. ... je höher die Vorerfahrungen der Partner mit Unternehmenskooperationen sind.
39. ... je besser die Vorerfahrungen mit denselben Partner aus früheren Geschäftsbeziehungen/ Kooperationen sind.

III. Netzwerke
40. Welche Art von Netzwerken nutzen Sie? (Mehrfachantwort möglich)
privat aufgebautes Netzwerk organisierte Netzwerkveranstaltungen unterschiedlicher Branchen
organisierte Netzwerkveranstaltungen einer Branche

41. Würden Sie einen zentralen Ansprechpartner für Unternehmenszusammenführungen befürworten?
ja unter folgenden Bedingungen:
nein

Welchen Nutzen erwarten Sie sich vom Netzwerken? Wie wichtig
sind Ihnen folgende Punkte?
sehr wichtig12345unwichtig
42. Informationen aus erster Hand von relevanten
Entscheidungs- bzw. Wissensträgern
43. Austausch mit den anderen Netzwerkmitgliedern
44. Neue Kontake
45. (Internetgestützte) Informationsbereitstellung
46. Gemeinsame Projekte mit anderen Netzwerkteilnehmern
47. Öffentlichkeitswirksame Verbreitung des Themas
Ressourceneffizienz

48. Welche weiteren wichtigen Nutzen sollte Ihnen das Netzwerk bieten?


Welche weiteren Netzwerkaktivitäten finden Sie besonders wichtig?
sehr wichtig12345unwichtig
49. Erfahrungsaustausch(-zirkel)
50. Informationsdatenbank mit Best Practice
Beispielen (incl. Ansprechpartner/-innen)
51. Demonstrationsvorhaben / Pilotprojekte / Tools zur
Netzwerkaktivitäten
52. Initiierung von Forschungs-/Entwicklungsprojekten
53. Agenda Setting über Kamin-, Hintergrundgespräche,
Business-Lunch mit Minister / Staatssekretär
54. Verleihung von Netzwerkpreisen / Ausrichtung
von Wettbewerben

55. An welchen Seminaren sind Sie interessiert? (Mehrfachantowrt möglich)
Führungstechniken Messe-/Kongress- und Eventmanagement
Sicherer Umgang mit den Medien Kundenumgang
Rhetorik andere:
Persönlichkeits- und Führungskräftetraining
Officemanagement

56. Sollten themenspezifischen Veranstaltungen zur Steigerung der Praxisnähe bei Unternehmen
stattfinden, sogenannte Best-Practice Beispiele?
Ja Nein

57. Falls Sie ein Unternehmen vertreten: Könnten Sie sich vorstellen, Gastgeber für eine der Netzwerkveranstaltungen
zu sein?
Ja, bis max. ___ Personen Nein




Vielen Dank für Ihre wertvolle Zeit und Ihre
Antworten!



Dieses Formular wurde mit GrafStat (Ausgabe 2009 / Ver 4.15) erzeugt.
Ein Programm v. Uwe W. Diener 9/2009.
Informationen zu GrafStat: http://www.grafstat.de